Elementvokabulare: Unterschied zwischen den Versionen

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(Der RDF-Graph)
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Allen Vokabularelementen ist gemeinsam, dass sie als Instanzen von CRM E55_Type aufgefasst weden können. crm:E55 ist der Übergang von der Struktur-Ontologie zu den konkreten Aussagen im Wissensgraphen. Hier mutiert crm:E55_Type zu skos:Concept, so dass jedes Vokabularelement auch eine Instanz von skos:Concept ist. Der SKOS-Namensraum stellt als Strukturknoten skos:ConceptGroup bereit, mit dem die Vokabularelemente nach ihren Verwendungszwecken gegliedert werden können.
 
Allen Vokabularelementen ist gemeinsam, dass sie als Instanzen von CRM E55_Type aufgefasst weden können. crm:E55 ist der Übergang von der Struktur-Ontologie zu den konkreten Aussagen im Wissensgraphen. Hier mutiert crm:E55_Type zu skos:Concept, so dass jedes Vokabularelement auch eine Instanz von skos:Concept ist. Der SKOS-Namensraum stellt als Strukturknoten skos:ConceptGroup bereit, mit dem die Vokabularelemente nach ihren Verwendungszwecken gegliedert werden können.
  
Jedes Elementvokabular der ZDB ist in sich abgeschlossen, es gibt also keine semantischen oder sonstigen Beziehungen zu Begriffen aus einem anderen Elementvokabular. Damit kann und sollte es als eigener URI-Namensraum adressierbar sein. Für solche Sub-Namensräume gibt es in RDF das Modellelement der ''Named Graphs''. Jeder NamedGraph wird intern als skos:ConceptGroup deklariert, unbeschadet der Tatsache, dass es innerhalb eines Einzelvokabulars weitere Gliederungem mit ConceptGroups geben kann, die aber keine NamedGraphs sind. Ein NamedGraph enthält Metadaten zum betreffenden Vokabular und die Deklarationen der Begriffe als skos:Concept.
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Jedes Elementvokabular der ZDB ist in sich abgeschlossen, es gibt also keine semantischen oder sonstigen Beziehungen zu Begriffen aus einem anderen Elementvokabular. Damit kann und sollte es als eigener URI-Namensraum adressierbar sein. Für solche Sub-Namensräume gibt es in RDF das Modellelement der ''Named Graphs''. Jeder NamedGraph wird intern als skos:ConceptGroup deklariert, unbeschadet der Tatsache, dass es innerhalb eines Einzelvokabulars weitere Gliederungem mit ConceptGroups geben kann, die aber keine NamedGraphs sind. Ein NamedGraph enthält stets Metadaten zum betreffenden Vokabular und die Deklarationen der Begriffe als skos:Concept, fallweise (wie im Credits-Vokabular) auch zusätzliche ConceptGroups zur Untergliederng.

Version vom 4. März 2026, 08:34 Uhr

Eine Seite aus dem Reformhaus

Anforderungen

Warum soll hier etwas geändert werden?

Vokabulare stellen für jedes normierte Datenelement im ZDB-Datenmodell die dafür definierten Aussagemöglichkeiten bereit. Diese Funktion ist derzeit mit der "term"-Tabelle realisiert, die den Anforderungen aber nicht mehr gerecht wird. Es fehlt an geeigneter Unterstützung für Mehrsprachigkeit, für durchgehende Ergänzung mit Definitionen und Verwendungshinweisen, Statusangeben und externen Mappings. Außerdem sind die Term-Abfragen im Programmcode für die Bearbeutungsformulare (historisch gewachsen) über zahlreiche Einzelfunktionen vestreut; eine dokumentierte Möglichkeit zur Nachnutzung in anderen Anwendungen (Portale, Partnerprojekte) gibt es nicht.

Ziel

Die Vokabulare der DFF-ZDB sollen zukünftig folgende Empfehlungen möglichst vollständig umsetzen:

  • konforme Anwendung der SKOS-Spezifikation und, soweit erforderlich, deren Ergänzungen SKOS-XL, ISO-Thes und Vocnet.
  • Ein URI-Schema zur Adressierung der Einzelvokabulare und der für jedes Vokabular bereitgestellten Metadaten.

ZDB-Integration

Die ZDB-Bearbeitungeformulare sollen die Inhalte der Auswahllisten über eine einheitliche Programmschnittstelle (API) beziehen. Das wird im Wesentlichen die gleiche Schnittstelle sein, die auch anderen Datennutzern zur Verfügung steht.

Der RDF-Graph

Allen Vokabularelementen ist gemeinsam, dass sie als Instanzen von CRM E55_Type aufgefasst weden können. crm:E55 ist der Übergang von der Struktur-Ontologie zu den konkreten Aussagen im Wissensgraphen. Hier mutiert crm:E55_Type zu skos:Concept, so dass jedes Vokabularelement auch eine Instanz von skos:Concept ist. Der SKOS-Namensraum stellt als Strukturknoten skos:ConceptGroup bereit, mit dem die Vokabularelemente nach ihren Verwendungszwecken gegliedert werden können.

Jedes Elementvokabular der ZDB ist in sich abgeschlossen, es gibt also keine semantischen oder sonstigen Beziehungen zu Begriffen aus einem anderen Elementvokabular. Damit kann und sollte es als eigener URI-Namensraum adressierbar sein. Für solche Sub-Namensräume gibt es in RDF das Modellelement der Named Graphs. Jeder NamedGraph wird intern als skos:ConceptGroup deklariert, unbeschadet der Tatsache, dass es innerhalb eines Einzelvokabulars weitere Gliederungem mit ConceptGroups geben kann, die aber keine NamedGraphs sind. Ein NamedGraph enthält stets Metadaten zum betreffenden Vokabular und die Deklarationen der Begriffe als skos:Concept, fallweise (wie im Credits-Vokabular) auch zusätzliche ConceptGroups zur Untergliederng.